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Marzipanrosen selbermachen

Wer kennt sie nicht, die kleinen Rosen, mit denen man Torten und Desserts zu Schmuckstücken werden lässt? Man kann Marzipanrosen selbermachen und das ist gar nicht mal so schwer.

Was wir brauchen:
- Marzipanrohmasse (fertig gekauft oder selbst gemacht)

Marzipanrosen Antik

Marzipanrosen Antik

- rote Lebensmittelfarbe
- runde Ausstechform oder einfach ein Glas
- Wachspapier oder Backpapier

Zuerst schneiden wir uns ein Stück Marzipan von der Rohmasse ab und drücken sie ein wenig auseinander.
Danach wird die rote Lebensmittelfarbe auf das Marzipan getropft und die Masse zusammengeschlagen.
Anschließend kräftig durchkneten. Damit die Hände nicht in Lebensmittefarbe verfärben, kann man Einmalhandschuhe tragen. Alternative die Masse in eine durchsichtigen Plastiktüte  geben und dann die Plastiktüte mit Inhalt durchkneten.

Wenn die Masse gut gemischt ist und der gewünschte Ton sichtbar ist, rollen wir sie zwischen 2 Blatt Wachspapier oder Backpapier auf etwa 3mm Dicke aus, entfernen das Papier und stechen mit einem Glas oder einer runden Ausstechform die zukünftigen Blütenblätter aus.
Es werden fünf Kreise für eine Marzipanrose benötigt.

Danach legen wir die ausgestochenen Kreise wieder zwischen zwei Wachspapierblätter und beginnen mit Hilfe eines Teelöffels die Ränder der Kreise nach außen hin flach zu drücken.
Es sollten dabei runde Blätter entstehen, die innen etwas dicker sind als außen.
Nachdem die so geformten kreisförmigen Blütenblätter aus dem Wachspapier befreit haben geht es an das Formen der Marzipanrosen.

Wir beginnen mit einem Blütenblatt, welches wir vorsichtig zu einer Röhre rollen.
Die Ränder der so entstandenen Röhre weiten wir ganz vorsichtig und leicht auf. Das muss natürlich nur auf einer Seite getan werden. Die andere Seite nutzen wir zum Festhalten während des Formens der Marzipanrosen.

Nun legen wir das nächste Blütenblatt zentriert an die Stelle, wo die Naht des ersten Blütenblatts entstanden ist und formen dieses Blatt auf gleiche Weise um das erste Blatt herum. Danach werden die Ränder wieder etwas ausgeweitet, so dass zwischen den beiden Blütenblättern ein wenig Platz entsteht.
Auf diese Weise fahren wir mit den übrigen drei Blättern fort, wobei wir die äußeren Blütenblätter ruhig etwas mehr nach außen weiten können, damit unsere Marzipanrose etwas offener und voluminöser wirkt.

Marzipanrosen können für alle Tortenarten eingesetzt werden. Am häufigsten findet man diese jedoch auf Hochzeitstorten.

Fertig! Marzipanrosen selbermachen ist nicht schwer.

Wer keine Zeit oder das Geschick hat, kann Marzipanrosen in allen Farben, Größen und Varianten auch in verschiedene Internetshops bestellen.

Da gibt es Antik-Rosen in rosé, lachs und gold, Zuckerrosen, geöffnete, leicht geöffnete  und geschlossene Marzipanrosen, Rosenknospen, Marzipanrosen mit Bouquet…

Weiter Infos finden gibt es hier: Marzipanrosen

Die Ostertafel dekorieren

ostern_35Eine schön dekorierte Ostertafel, ob Frühstücksbrunch oder zum Nachmittagskaffee, vereint traditionellen symbolischen Schmuck mit der Freude an frühlingshafter Pracht. Entscheiden Sie vorab, ob Sie einen kunterbunten Ostertisch möchten oder lieber eine Grundfarbe wählen, z. B. Grün, zu der Sie einzelne Akzente in einer anderen Farbe setzen. Wählen Sie dementsprechend Tischdecke, Geschirr und Gläser kunterbunt oder in einer Farbrichtung, zu der Sie mit Blumen, Süßwaren und Eiern Akzente setzen.

Osterzeit ist Frühlingszeit. Das christliche Osterfest ist nicht nur das Ende der Fastenzeit, sondern feiert die Auferstehung Christi. Nach den trüben Wintertagen und den kargen Wochen der vorösterlichen Fastenzeit markiert es den Aufbruch in die freundlichere Zeit des Jahres: Alles beginnt zu grünen und zu blühen, die Tage werden länger und die erwachende Natur lockt die Menschen ins Freie.

In den traditionellen österlichen Festspeisen und Dekorationen ist sowohl christliche Symbolik zu finden wie auch Bräuche aus nichtchristlicher Überlieferung: Das klassische Osterlamm steht für Christus als Lamm Gottes, der sich für die Menschheit opfert. Die Ostereier sind in vielen Völkern ein Symbol für Fruchtbarkeit, ebenso der Hase. Frische Kräuter, Eier und Jungtiere sind außerdem das erste, was die Natur in früheren Jahrhunderten an Nahrung zu bieten hatte, nachdem die Wintervorräte aufgebraucht waren.

Tischgrün

Als grüner Schmuck für den Tisch, solo oder als weicher Untergrund für gefärbte Eier, Schokoladen- oder Zuckerzeug eignen sich z. B. Katzengras, Hamsterheu, das sich zu kleinen Nestern formen lässt, oder saftige Moospolster in kleinen Schalen, die man zusätzlich mit Blüten schmücken kann.

Kressekästchen sind mit ihrem frischen, kräftigen Grün eine hübsche österliche Tischdekoration. Sie können Sie entweder im Supermarkt essfertig kaufen oder selber ziehen – etwa acht bis Ostern Tage vor Ostern sollten Sie die Kresse in Untertassen oder flache Schälchen säen, die mit gut durchfeuchtetem Filterpapier ausgelegt sind. Dann können Sie zugucken, wie Ihre Osterdekoration sprießt: Kressesamen keimen schon nach einem Tag.

Stellen Sie die Pflanzgefäße hell und warm, aber nicht in die pralle Sonne. Damit die Keimlinge weder austrocknen noch schimmeln, sollten Sie zwei- bis drei Mal pro Tag frisches Wasser geben und den Überschuss nach einigen Minuten abgießen. Bereits nach einer Woche sind die Kressepflänzchen etwa 5 cm hoch und bilden einen dichten Rasen für buntgefärbte Eier auf dem Osterfrühstückstisch. Legen Sie eine kleine Schere dazu, dann verwandeln sich die geplünderten Ostereierbetten schnipp-schnapp in eine pfeffrig-würzige Beilage zum Eierbrot.

Blumenschmuck

Damit man sich bei Tisch auch sehen kann, wählen Sie am besten nur kleine Sträuße oder sogar einzelne Blüten, die z.B. in einfachen Schnapsgläschen gut zur Geltung kommen. Primeln und Tulpen gibt es in pastelligen oder kräftigen Farbtönen von Weiß über blass bzw. kräftig Gelb zu Orange, Zartrosa, Pink, Leuchtendrot und Violett. Hyazinthen sind ebenfalls dekorativ in Weiß, Pink oder Blauviolett, aber nicht jeder verträgt ihren intensiven Duft.

Essbare Dekoration

Miniatur-Hefezöpfe, zu Kreisen geformt, können als süße oder pikante Eierhalter dienen. Aus weihnachtlichem Buttergebäck-Teig lassen sich Osterhäschen oder Ostereier ausstechen, die Sie mit farbiger Zuckerglasur oder Zuckerperlchen frühlingshaft einfärben können.

Bunt gefärbte Eierschalen sind hübsche Becher für kleine würzige Salate oder Süßspeisen – ein witziger Hingucker ist z.B. eine halbe Eierschale, gefüllt mit Vanillepudding oder Vanillequark und einem Löffel goldgelber Aprikosenmarmelade als ‚Eidotter‘.

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Erstaunliche Tortendekoration finden Sie auch unter www.der-ideen-shop.de

heisse_schokolade_mediumAuf der ganzen Welt gibt es für die Verliebten besondere Tage. Der bekannteste Tag ist natürlich der 14. Februar, der Tag der Verliebten. In Japan gibt es zusätzlich zum Valentinstag am 14. Februar einen „White Day” der am 14. März stattfindet. Am Valentinstag schenken die Frauen den Männern eine Kleinigkeit. Meistens Schokolade in verschiedenen Qualitäten. Und zwar nicht nur die Liebenden untereinander, sondern auch den Kollegen und Bekannten. Alle Männer erhalten so ein Geschenk. Am „White Day”, dem 14. März schenken nun die Männer den Frauen Schokolade „zurück”.  Dabei gilt, dass die Frauen generell „weiße Schokolade” erhalten, welche als teuer und hochwertig angesehen wird. Man sollte unbedingt darauf achten, dass die geschenkte Schokolade am Valentinstag  identisch mit der verschenkte Menge am “White Day” ist.
Beim verschenken der Schokolade gibt es verschiedene Arten, die die Wertschätzung ausdrückt.

Die „Hommei Schokolade” ist für die Ehepartner/in oder Freund/in.
Normale Schokolade erhält jeder  „beliebte” Vorgesetzte oder Mitarbeiter.
Die „Giri-Schokolade” jedoch, bekommen Personen die sich besonders schlecht benommen haben. Diese Schokolade ist die billigste.

Besonders beliebte Mitarbeiter oder Kollegen können an diesem Tag schon einmal Ihren Schreibtisch vor lauter bunter rosafarbiger (rosa = beliebt) Schokolade und Stofftieren nicht mehr finden.

Blumen oder Rosen sind dort nicht so besonders beliebt.

Halloween

Der Ursprung von Halloween

Wenn mit Samhain die Toten zurückkehren.
Woher stammt eigentlich der Halloween-Brauch?
Warum werden Kürbisfratzen in die Hauseingänge gestellt?
Und was hat es mit den Geistern auf sich?

Das Halloween-Fest ist dem Todesfürsten Samhain zu verdanken.

Die Kelten verehrten Samhain als Herrscher des Winters und glaubten, dass er in der Nacht zum 1. November auf die Erde zurückkehrt, um bis zum Frühjahr das Zepter der dunklen Jahreszeit zu übernehmen.Halloween

Gleichzeitig waren die keltischen Druiden der Überzeugung, dass an diesem Datum die Trennwand zwischen den Lebenden und den Toten besonders dünn ist und es daher zum Kontakt mit den Verstorbenen kommen kann. Sie befürchteten aber auch, die Toten könnten die Gelegenheit nutzen, sich in den Körper eines Lebenden zu verschanzen und damit auf der Erde bleiben zu können.

Um sie zu besänftigen, erbrachten die Kelten ihnen reichlich Opfergaben und zelebrierten die Halloween-Nacht mit einem großen Fest. Schließlich waren sie den Geistern gegenüber nicht grundsätzlich negativ eingestellt – es sollte ihnen sogar leicht gemacht werden, eine Nacht mit den Lebenden zu verbringen. Schließlich wurde es als tröstlich angesehen, verstorbenen Verwandten nahe sein zu können.

Es ist den Iren zu verdanken, dass der Halloweenbrauch im Zuge der Jahrhunderte abgewandelt wurde. Mit dem Einzug des christlichen Glaubens wurde der keltische Geisterglauben neu interpretiert. Nun galt es, die Geister mit Fratzen abzuhalten und sich abschreckend zu verkleiden, um den Toten vorzugaukeln, man sei einer von ihnen.

Im Jahre 837 wurde der Halloween-Brauch endgültig christianisiert: Papst Gegror IV erklärte Samhein zum Totenehrungstag und den 1. November zu Allerheiligen. Dennoch sind die heidnischen Anklänge des Halloween-Brauchs nie verschwunden.

Erst in den vergangenen Jahren wird auch im europäischen Raum wieder verstärkt Halloween gefeiert – ähnlich den Amerikanern, für die das Fest schon lange einen hohen Stellenwert hat.

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Halloween TorteHalloween Muffins

Vatertag – der Ehrentag für Väter hat amerikanischen Ursprung

Woher stammt der Vatertag? Ist er nur einer Trotzreaktion der Väter entsprungen, die den Müttern ihren Muttertag geneidet haben und fortan den

Vater und Sohn

Himmelfahrtstag als Feiertag für sich beanspruchten?

Mitnichten. Auch der Vatertag kann auf eine lange Tradition zurückblicken, denn natürlich müssen die Verdienste der Väter ebenso gewürdigt werde, wie die der Mütter.

Ursprünglich wurde der Vatertag in den USA von Louisa Dodd ins Leben gerufen. Sie wollte ihren Vater ehren, der im Amerikanischen Bürgerkrieg gekämpft hatte. Louisa Dodd setzte sich 1910 – genau fünf Jahre, nachdem Anna Marie Jarvis ihrerseits für die Anerkennung des Muttertages zu kämpfen begann – für diesen Ehrentag aller Väter ein.

Die Idee von Louisa Dodd fand nicht nur innerhalb der Bevölkerung großen Zuspruch, sondern wurde auch von oberster Stelle wohlwollend aufgenommen und so schlug Präsident Johnson 1966 vor, den vorletzten Sonntag im Juni als Vatertag zu feiern. Acht Jahre später erklärte Präsident Nixon den Vatertag zum offiziellen Feiertag.

Vatertag, Herrentag und Christi Himmelfahrt

In Deutschland wird der Vatertag an einem Donnerstag gefeiert, ein eigenständiger Feiertag ist er jedoch nicht. Er muss sich den Donnerstag alljährlich mit dem Christi Himmelfahrtstag teilen, der hierzulande seit 1936 ein offiziell anerkannter Feiertag ist.

Im Osten Deutschlands wird der Vatertag auch als Herrentag bezeichnet, die Feierlichkeiten unterscheiden sich ansonsten aber nicht von denen im Westen des Landes.

Am Vatertag war und ist es Brauch, dass die Kinder ihre Väter mit Blumen, selbst gemalten Bildern oder sonstigen kleine Aufmerksamkeiten bedenken. Gefeiert wurde anschließend, analog zum Mutertag, im Kreis der Familie.

Noch immer werden die Väter an diesem besonderen Tag mit kleinen Überraschungen verwöhnt. Doch ebenso wichtig wie die kleinen Aufmerksamkeiten sind wohl mittlerweile die Vatertagsausflüge, die besonders bei schönem Wetter überall beobachtet werden können.

Der Vatertag: Ausflüge und feucht-fröhliche Feiern

Auf bunt geschmückten Pferdewagen, auf dem Rad oder zu Fuß – im Schlepptau einen Bollerwagen mit fester und flüssiger Wegzehrung – machen sich die Väter auf ins Grüne. Bei einem zünftigen Grillgelage, in dessen Verlauf reichlich Hochprozentiges fließt, feiern die Herren der Schöpfung ihren Vatertag.

Die feucht-fröhlichen Vatertagsgelage animieren mittlerweile auch immer mehr Mütter dazu, ihren Muttertag nicht mehr sittsam am heimischen Kaffeetisch zu verbringen, sondern es den Herren – in moderater Form – gleichzutun.

Der Vatertag wird übrigens bisher im Gegensatz zum Muttertag von den Marketingstrategen in geradezu sträflicher Weise vernachlässigt. Sei es den Vätern zu wünschen, dass das auch so bleibt. In Vergessenheit gerät dieser Feiertag der Väter natürlich dennoch nicht, da er in Kombination mit einem Brückentag am nachfolgenden Freitag geradezu zu einem verlängerten Familienwochenende einlädt, dass immer wieder gern genutzt wird.

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